Dorfentwicklung

Hier brauchen wir ein Dorfentwicklungskonzept

Zukunft gestalten

Wir wollen die Ortskerne erhalten und stärken; jeden Ortskern!
Dazu wollen wir Anreize geben, Wohnraum im Ort zu schaffen oder zu erhalten.

Wir wollen, dass die Baugebiete fertiggestellt werden und neuer Wohnraum entsteht. Wir engagieren uns für barrierefreies Leben überall da, wo es möglich ist.
Wir befürworten auch die Schaffung von „Betreutem Wohnen“ für behinderte Menschen und Senioren. Dazu sind private und öffentliche Investitionen notwendig!

Wir wollen die Dorfentwicklung vorantreiben und uns dafür einsetzen, dass der Gemeinderat Langsur ein nachhaltiges Dorfentwicklungskonzept beschließt. Dabei müssen wir auf unsere sozialen, demografischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten eingehen. Ein solches Konzept muss im Laufe einer verbindlich geplanten Zeitspanne vom Gemeinderat und von der Gemeindeverwaltung umgesetzt werden.

Ein Dorfentwicklungskonzept umfasst die strategische Planung zukunftsfähiger Strukturen in Metzdorf, Grewenich, Mesenich, Wasserbilligerbrück und Langsur.

  • Wir meinen, dass in einem solchen Konzept auch geklärt werden sollte, wann und wie Bauern und Winzer, Handwerker und Gewerbetreibende in unserer Gemeinde unterstützt werden können und wie neue Selbstständige und Betriebe mit Arbeitsplätzen angesiedelt werden können. 
  • Und wir meinen, dass ein grösseres Dorfzentrum im Ortsbezirk Langsur und kleinere Dorfzentren in den anderen Ortsbezirken entwickelt werden sollten.
  • Die Gestaltung und Belebung von Jugendräumen, die Entwicklung der Kindertagesstätte, der Fortbestand der Gemeindehäuser und der Vereinsräume, Strassenbauten, Friedhofs- und Sportplatzsanierungen und viele Dinge mehr gehören in ein solches langfristig angelegtes Konzept.
  • In diesem Konzept wollen wir aufzeigen, z.B. durch Beschlüsse des Gemeinderates im Rahmen gesetzlicher Vorgaben, wie die Eigentümer von Gebäuden, die unser Dorfbild unschön beeinflussen, animiert werden, ihrem Eigentum ein angemessenes Äußeres zu verleihen.
  • Außerdem überlegen wir, wie die Erreichbarkeit von Ärzten, die medizinische und mobile pflegerische Versorgung sowie hauswirtschaftliche Hilfen für nicht selbständige Menschen in unseren Dörfern verbessert werden können.

Über adäquate Lösungen zu diesen und zu weiteren Themen wollen wir im Dorfentwicklungskonzept befinden und den Gemeinderat beschliessen lassen.

 


 

Zur Erinnerung: Langsur hatte im Jahr 2009 beim Ideenwettbewerb "Lebendige Dörfer" des Kreises gewonnen. Die Gemeinde "strebt große Ziele an" - so formulierte es der "Trierischer Volksfreund". Allerdings: Die damals herrschenden Dorfpolitiker (Das sind die gleichen wie jene, die heute in der Gemeinde sagen, wo's lang geht) haben das komplette "Ding" verschlafen, sich damals lediglich auf Zeitungsfotos gezeigt, keine Beschlüsse gefasst, kein weiterführendes Konzept entwickelt. Einfach nichts gemacht. Michael Reichling mit seinem Konzept "Brückenschlag" nicht weiter unterstützt. Erwartete EU-Mittel nicht beantragt. Hier das damalige Video des Trierischen Volksfreundes. 

Bitte anklicken: http://bcove.me/ovi8jy8a

Und da war auch noch der TV-Bericht zum Ergebnis der darauf folgenden Untersuchung der Uni Trier. Michael Reichling hatte nämlich Dr. Vogelgesang von der UNI Trier gewinnen können, eine in Ralingen geplante Untersuchung auszuweiten und auch in Langsur durchzuführen. Aus dem Ergebnis dieser Untersuchung haben die Gemeindeverantwortlichen ebenfalls kaum etwas gemacht. Lesen Sie den TV-Bericht und mehr zum damilgen Projekt "Brückenschlag" auf der Website des Langsurer CulturVerein LongaSura e.V. und auf den dort hinterlegten Links zum "Trierischer Volksfreund".

Bitte anklicken: http://www.longasura.de/bruckenschlag/

 

 


 

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